Unsere Kirche

Die kath. Kirche St. Mauritius entstand als Nachfolger des 1797 abgebrannten

Vorgängerbaus.

Eine architektonische Besonderheit ist der in Unterfranken einmalige Kirchturm

in Form einer Vase oder eines

Speisekelchs (Ziborium).

Kirche von der Braidbacherstraße

Kirche mit Leichenhaus

Eingang

Blick auf den Hochaltar

Madonna

Blick auf die Empore mit Orgel

Kirchenpatron Hl.Mauritius

Gemäß der Legende war Mauritius Kommandeur einer Legion, die zur Zeit der römischen Kaiser Diokletian und Maximian bei Theben in Ägypten aus vorwiegend christlichen Männern ausgehoben worden war.Als Offiziere des Mauritius dienten Candidus und Exuperius. Kaiser Maximian habe die sogenannte Thebäische Legion dann in sein Heer einverleibt, das er gegen die Christen einsetzen wollte. Dabei wird in der Legende die Grausamkeit des Kaisers besonders betont.

Bei der Überquerung der Alpen meuterten die 6.600 Mann der Thebäischen Legion im Engnis bei Agaunum, da sie nicht gegen die Christen ziehen wollten. Das Ereignis fand je nach Quelle zwischen 302 oder 303 n. Chr. statt. Maximian weilte zu der Zeit in Octodurum und gab erzürnt den Befehl, die Legion zu dezimieren, d.h. jeden zehnten Mann hinzurichten. Wiederholte Dezimierungen führten nicht zum Erfolg, weshalb der Kaiser die völlige Vernichtung der Legion befahl. Ohne Gegenwehr hätten sich die Offiziere und die Mannschaften als Märtyrer für ihre Religion hinrichten lassen.

Seitenaltäre

Mutter Gottes im Friedhof

Kriegerdenkmal

Bilder von Alfons Mai